Im Land der beleidigten Leberwürste

Geschrieben von Juergen am 4. Juni 2010 | Abgelegt unter Frauengeschichten

Und ich sage euch, es begab sich also im Land der Auslandseinsätze und Banken-Rettungsschirme zu einer Zeit – nicht erschrecken liebe Leser, aber um das hier glaubwürdig zu gestalten, muss ich den ölig-väterlichen Ton, den die Autoren der Bibel zuweilen anklingen lassen, halbwegs fehlerfrei imitieren – da eine gewisse Frau mit Namen Margot Käßmann (geborene Schulze) das hohe Amt der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) innehatte, dass eine schwere Zeit der Missgunst und der Undankbarkeit über unser Land kam. Missgunst auf der einen und Undankbarkeit auf der anderen Seite, ich nenne es mal, ‘Die bleierne Zeit der beleidigten Leberwürste’.

Plötzlich waren alle trunken vor Glück, dass es nun also im Land der Steuersenkung und der Kopfpauschale, in dem schon seit einigen Lenzen – oder sagen wir lieber bitterkalten Wintern – eine Frau das höchste Regierungsamt innehatte, nun einer weiteren Frau gelungen war, sich mit viel Güte und Verständnis an die Spitze einer der staatlich anerkannten Sekten des Landes hochzulavieren, allen voran Frau Käßmann (geborene Schulze) selbst.

Da es aber im Land der Linksblinker und Rechtsüberholer nicht nur verboten sondern darüber hinaus auch noch gefährlich ist, sich trunken hinter das Steuer eines Kraftfahrzeuges und damit auch noch in den Straßenverkehr zu begeben, begab es sich also weiterhin, dass Frau Käßmann (geborene Schulze) trunken vor Glück und wohl auch von etwas Rotwein eine rote Ampel übersah und von der Polizei angehalten wurde. Als am nächsten Morgen die Ernüchterung einsetzte, sah die rasende Pastorin Glaubwürdigkeit und Würde ihres hohen Amtes beschädigt und trat zurück. Zermürbt vom Unverständnis und dem schweren Verlust prägte der Volksmund, dessen althergebrachte Aufgabe es ist, komplizierte Zusammenhänge in wenigen einfachen Worten zu umschreiben, den Begriff “Die Käßmann machen” als Metapher für die verfrühte, überstürzte, hysterisch-beleidigte oder gar völlig ungerechtfertigte Niederlegung eines wichtigen hohen Amtes. In Köln sagt man “sisch verpisse[n]“.

Soweit der erste Akt. Mann, mann, mann, dieses schmierige Gesülze ist ganz schön anstrengend, ich hoffe, sie sind noch wach…

Zweiter Akt: Oslo/Berlin.
Keine 48 Stunden nachdem ein süßes junges Ding aus Hannover – Name: Lena (geborene Meyer-Landrut) – mit viel Sonne im Herzen und einem verdammten Ohrwurm auf den Lippen für uns in Oslo die Europameisterschaft im Schiefsingen gewonnen hatte, erklärte am 31. Mai 2010 um 14:30 Horst Köhler (nein, NICHT Gildo Horn, der ANDERE Horst Köhler – obwohl ich zugebe, dass dies meiner Geschichte eine gewisse Würze verliehen hätte) seinen “sofortigen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland”.

Was war passiert? Bundes-Hotte – bitte entschuldigen sie an dieser Stelle meinen frech-saloppen U-20 Jargon aber ich bin im Lena-Akt und die redet nun mal so… – von dem ich VOR seinem Rücktritt so lange nichts mehr gehört hatte, dass ich schon dachte, sie hätten ihn an die Körperwelten ausgeliehen, hatte beim Umsteigen aus einem Flugzeug in eine anderes einem zufällig anwesenden Journalisten einen viel zu langen, sehr umständlichen und völlig sinnfreien Satz ins Aufnahmegerät geschwäbelt. Da nun auch noch die Regierung nicht regiert sondern schwafelt, hat die Opposition viel Zeit zum Radiohören und eine blühende Fantasie hatte Jürgen Trittin ja schon immer – ich sage nur Atom-Ausstieg. So konstruierte also der sympathische Umweltschützer und Fraktionsvorsitzende aus den undeutlichen Wortfetzen unseres obersten Befehlshabers verfassungswidriges Ansinnen – irgendwas mit Krieg aus wirtschaftlichen Interessen.
Da es offensichtlich nicht allzu viel zu dementieren gab, setzte der gescholtene daraufhin sein Beleidigte-Leberwurst-Gesicht auf, trat vor die Presse und verkündete tief getroffen die fristlose Kündigung an sein Volk. Er sah die Würde seines Amtes beschädigt, und machte die Käßmann (geborene Schulze), sie kenne das…

Und wie wird da jetzt ein Schuh draus? Warten sie es ab! Dritter Akt:

Nicht einmal 24 Stunden waren die harten Worte des Ex-Bundespräsidenten verhallt, da begann die Journaille schon mit der Suche nach einem würdigen Nachfolger oder – wie in unserem Fall die WAZ – einer NachfolgerIn.

Margot Käßmann(Geborene Schulze) – und hier, liebe Leser, schliesst sich der Kreis – solle übernehmen! – Lesen Sie mehr…

Eine repräsentative Umfrage unter den 5845 Lesern des sympathischen Nachrichtenportals sieht die gestrauchelte Verkehrssünderin weit vor Frau von der Leyen, Peer Steinbrück oder Gesine Schwan.

Umfrage WAZ zur Köhlernachfolge
Auch wenn letztere rein sprachlich meine erste Wahl gewesen wäre (BILD-Titel: “Deutschland hat noch einmal SCHWAN gehabt”) kann auch ich mich nicht den Vorzügen verschliessen, die Frau Käßmann (geborene Schulze) für dieses Amt qualifizieren.
Den öligen, fürsorglichen Köhler-Ton hat sie als Pastorin ja schon super drauf, als BischöffIn hat sie gelernt, ein sinnloses Amt würdig auszufüllen und als BundespräsidentIn von Gottes Gnaden müsste sie in Zukunft nichteinmal mehr selbst fahren, nachdem sie den Messwein ausgetrunken hat. Und wenn es eng wird im Amt oder öde, langweilig gar oder falls jemand ihre Äusserungen kritisiert oder ihren Fahrstil oder ihre Garderobe, wenn sie nichts mehr zu sagen hat oder niemand ihr mehr zuhört, ganz egal, wenn die oberste Repräsentantin der Republik eines Tages nicht mehr will, amtsmüde ist oder beleidigt, dann weiss sie ja, wie man die Käßmann macht.

In diesem Sinne: Weiterlesen!

Buchmesse

Geschrieben von Juergen am 19. Oktober 2009 | Abgelegt unter Ob das sein musste?

Nicht genug, dass der diesjährige Literatur-Nobel-Preis an eine völlig talentfreie deutsche Autorin geht, die ein völlig überflüssiges deutsches Buch geschrieben hat, nun wird auch noch der Treppenwitz der deutschen Literaturszene, Frank Schätzing, auf der diesjährigen Buchmesse als der neue Messias des deutschen Verlagswesens gefeiert.

Bereits in seinem letzten Roman “Der Schwarm”, dessen dümmliche Sprache, die mit aller Gewalt versucht originell und modern zu sein, nicht über die erbärmliche Banalität der angeblichen “Geschichte” hinwegzutäuschen vermag, beweist Schätzing, dass er – ausser vielleicht für hollywoodtaugliche Figurennamen (Jack Vanderbilt, Samantha Crowe, Stanley Frost, etc…) – höchstens noch für absurde Verschwörungstheorien in Verbindung mit aktuellen globalen Katastrophen Talent besitzt.

So peinlich es sein mag, dass Frank Schätzing – zumindest aus Sicht des hiesigen Buchhandels – als “Der deutsche Dan Brown” gefeiert wird, umso ernüchternder scheint es, dass kein Amerikaner je auf die Idee käme, Dan Brown als “Den amerikanischen Frank Schätzing” zu bezeichnen, schon allein weil Dan Brown wenigstens eines kann: Schreiben.

Dem deutschen Fernsehen aber reicht es scheinbar, wenn einer im Jahr 2007 die Tatsache, dass China mittlerweile eine nicht zu vernachlässigende Wirtschaftsmacht darstellt (…), effektvoll mit der Information zu verknüpfen versteht, dass offensichtlich auf dem Mond Rohstoffe gefunden wurden, die in Zukunft für bestimmte Energie-Gewinnungsprozesse auf der Erde eine wichtige Rolle spielen sollen. (yawn)

Dass der durchaus spürbare Ehrgeiz des Autoren dann daraus lediglich eine ebenso geschwätzige wie uninspirierte Zukunfts-Soap zu zaubern in der Lage ist, stört dann im Rausch der Berichterstattung weder den sonst so kritischen Herrn Scheck noch die angeblich so anspruchsvolle Redaktion von “Titel, Thesen, Temperamente”

Talentfreie Verschwörungstheoretiker aller Länder, vereinigt euch! – der Deutsche Buchhandel wird es euch danken.

Konkrete Poesie

Geschrieben von Juergen am 30. September 2009 | Abgelegt unter nur so

Sehr geehrter Herr Goldt,

bezugnehmend auf einen Lieblingswitz Ihrer Jugendjahre, dem Sie in einem Ihrer frühen Texte, den ich wiederum zu den Lieblingstexten meiner Jugendjahre zählen darf, durch liebevolle Variation seines ernsten aber nicht unzeitgemässen Hauptmotivs zu neuem, ungeahntem Glanz verhelfen, darf ich mir hier erlauben, eine weitere und bei aller Bescheidenheit ebenso liebevolle wie zeitgemässe Variation hinzuzufügen.

Für alle Neulinge unter Ihren Fans, der Original-Witz ging so:
Zwei Atomkraftwerke, von denen eines lange krank war, sitzen auf einer Parkbank und stricken.
Fragt das gesunde das kranke: ‘Und, wie geht es Dir heute?’
Sagt das kranke: ‘Danke, ganz gut. Ich kann schon wieder Uran lassen.’

Ende des Witzes.

Meine Variation geht so:
Ein russisches Atomkraftwerk und ein amerikanisches Atomkraftwerk, von denen eines lange krank war – jetzt fragen Sie mich nicht, welches – sitzen auf einer Parkbank und stricken. Fragt das russische das amerikanische: ‘Und, wie geht es Dir heute?’
Sagt das amerikanische: ‘Danke, ganz gut, ich kann schon wieder Iran hassen.’

Ende des Witzes.

Ich finde es an dieser Stelle wichtig, dem geneigte Leser einen Hinweis zu geben, wann der Witz zuende ist, denn ähnlich wie konkrete Poesie nichts mit Poesie an sich zu tun hat und also auch ohne Jamben, Trochäen, Alliterationen, Metaphern und sonstige veralteten Stilmitteln zurechtkommt, ist auch konkreter Humor eher dem Konkreten als dem Humor verpflichtet und kommt durchaus ohne so profane Elemente wie eine Pointe aus.

Aber einen hab ich noch:
Drei rekonvaleszente Atomkraftwerke, ein deutsches, ein russisches und ein amerikanisches sitzen im Schatten einer Bad-Bank und stricken. Sagt das amerikanische: ‘Geht es euch heute auch so gut wie mir?’
Sagt das deutsche: ‘Mir geht es blendend! Ich kann nicht nur schon wieder Uran lassen, nein, darüber hinaus haben Frau Dr. Merkel und Herr Dr. Westerwelle gestern gesagt, ich werde bestimmt hundert Jahre alt.’

Ende des Witzes.

Und der Vollständigkeit halber noch der Bonus-Witz:
Die Merkel, der Profalla und das Akne-Frettchen von der FDP sitzen auf einer Parkbank und sterben.

Die kleinen Dinge des Lebens

Geschrieben von Juergen am 8. September 2009 | Abgelegt unter nur so

Sieh an, sieh an, der Herr Biller fährt also öfter mit dem Fahrrad von Mitte in den Wedding ins Freibad.

Was daran ungewöhnlich ist? Na das Mitte-People ihren hippen, überteuerten, unsanierten Gut-Menschen-Kiez verlassen und Gefahr laufen, jenseits des Tellerrandes auf echte Menschen zu treffen, auf Menschen, die dringendere Probleme haben als die Frage, ob es sich lohnt, ein neues Blackberry zu kaufen oder den Wunsch, mit Jonathan Meese und dessen Mutter Eierlikör zu trinken, und Maxim Biller stellt dabei fest: ‘Wir müssen was tun!’, da hat er recht.

Ich bin zwar keiner dieser Mitte-People, auch wenn ich da seit einem Jahr arbeite. Die verhältnismässig wenigen Ausländer in Mitte sind keine Migranten aus Anatolien sondern Globetrotter aus Guatemala und Marokko und sie leben auch nicht von Sozialhilfe sondern verkaufen Trödel, machen Strassenmusik oder gar irgendwas mit ‘Kunst’. Der überwiegende Teil kommt aus Süd-Ost-Asien und betreibt einen Imbiss oder einen Gemüseladen, wo man bis weit nach Mitternacht noch Thai-Curry mit Huhn essen oder Bier und Zigaretten kaufen kann.

Wenn ich also Lust auf was exotisches habe, fahre auch ich in der Mittagspause mit meinem Fahrrad in den Wedding. Auf dem Weg durch die Kampfzone zwischen Mauerstreifen und Gesundbrunnen-Center blicke auch ich, genau wie Biller, in wütende, verzweifelte und traurige Gesichter. Kein New-York-Gefühl will sich derweil bei mir einstellen und es fällt mir auch kein anderer verlogener Jet-Setter-Begriff ein, um die zornige Leere zu verklären, die mir aus den Blicken der Kinder, Frauen und Rentner zwischen Bernauer und Osloer Strasse entgegenschlägt. Kaum einer spricht unfallfrei Deutsch, auch wenn die meisten hier geboren wurden und zur Schule gegangen sind, die Jugendlichen schreien einander meistens nur an und in ihren pubertären Pöbeleien weicht das Spielerische immer mehr dem bitteren Ernst ihrer aufkeimenden Perspektivlosigkeit.

An der Pankstrasse angekommen kann ich mich dann erstmal nicht zwischen Börek, Döner und Falafel entscheiden und während ich so schaue, betet Harkan mir seine Speisekarte vor. Dass er dabei immer lauter und aggressiver wird und jedes dritte Wort ‘Bittschön’ ist, macht es auch nicht einfacher und ich nehme den Döner – wie immer. ‘Ohne Soße und ohne Tomate’ – auch wie immer und zum ersten Mal an diesem Tag bekomme ich dieses tolle Berlin-Gefühl.

Vor viel zu langer Zeit schon haben wir uns angewöhnt, die Fremden, die hier mit uns leben in gute und schlechte Ausländer einzuteilen. Die einen, still, fleissig uns sauber, exotisch, weltoffen oder einfach nur anders – von denen können wir was lernen, die haben wir gerne um uns – die anderen gerade mal gut genug um unsere Dreck weg zu machen und sich dann zu verpissen in ihre runtergekommenen Neubausiedlungen. ‘Ausländische Mitbürger’, ‘Migranten’, ‘Menschen mit Mirgationshintergrund’, von Zeit zu Zeit, wenn die alten abgenutzt sind, erfinden wir wieder neue politisch korrekte Verniedlichungs-Vokabeln für den einfachen beschämenden Umstand, dass unsere Heimat niemals die ihre sein wird. Weil wir nie angefangen haben, sie zu lassen, haben sie aufgehört, zu wollen.

Während ich noch langsam die letzten Bissen des besten Döner im Wedding geniesse, stellt einer von Harkans Söhnen mir einen Tee hin, der so stark ist, dass ich wie auf einer kleinen Wolke den gesamten Weg nach Mitte zurückschwebe. Irgendwo am Humboldhain zieht das hektische Hupen eines weissen BMW stumpf an mir vorbei und ich denke: ‘Wer oder was macht uns eigentlich zu dem was wir sind?’

An der Fussgänger-Ampel über die Bernauer Strasse sammeln sich dann wieder die hippen Mitte-Berliner mit ihren City-Cruisern und Laptop-Umhängetaschen auf dem Weg in ihre schicken Ateliers, Agenturen oder sonstigen Altbauten. Mitten unter ihnen steht, fast als hätte sie sich verlaufen, eine ältere türkische Frau mit Kopftuch, schwer bepackt mit Einkaufstaschen und für einen Augenblick sieht es so aus, als wollte sie rüber, in den Osten.

Immer wenn diese Ampel grün wird, fällt mir ein, das hier einmal eine Mauer stand und ich bekomme Gänsehaut und genau dieses tolle Berlin-Gefühl.

Im Gras mit Agathe und Fine

Geschrieben von Juergen am 14. Juni 2009 | Abgelegt unter Frauengeschichten

Auf der Suche nach dem Video zum süßesten Tom Waits Cover das ich je gehört habe musste ich gar schreckliches erleiden:

1. hier:

wird nicht nur schlechter Fado dargeboten, nein der “Regisseur” unterlegt das Machwerk auch noch mit einem Mac-Bildschirmhintergrund… HALOOOO Was soll das denn?

2. hier:

Hat Frau Johansson am Vorabend zu viel geraucht und getrunken? Und wieso ist die Psychedelik-Country-Bluegrass-Band die sie so lieblos begleitet ständig aus dem Takt?

Aber schliesslich hab ich es doch noch gefunden, das süßeste Cover seit es Tom Waits gibt:

Agathe und Fine singen für mich, jetzt kann ich mich nicht entscheiden, mit wem ich lieber ein Kind will…

Und als Zugabe:

Wie immer in bester Absicht,
Euer Juergen

Bayern NULL – Schalke EINS

Geschrieben von Juergen am 27. April 2009 | Abgelegt unter So kann's gehen

Was soll ich sagen? Die Bauern zu Hause zu hauen ist für einen FC Schalke-Fan immer noch das Schönste auf der ganzen Welt. mehr…

Backt jetzt wieder kleinere Brötchen: Juergen Klinsmann

Backt jetzt wieder kleinere Brötchen: Jürgen Klinsmann

Dementiert wurde allerdings das Gerücht, Mike Büskens habe Grinsi-Klinsi einen Job als Platzwart auf Schalke angeboten…

Vorher

Geschrieben von Juergen am 11. Februar 2009 | Abgelegt unter So kann's gehen

Nachher

Geschrieben von Juergen am 11. Februar 2009 | Abgelegt unter So kann's gehen

Als die Coolen Opel fuhren…

Geschrieben von Juergen am 11. November 2008 | Abgelegt unter iBlog

Opel 1972

Was vom Sozialismus übrig blieb

Geschrieben von Juergen am 27. September 2008 | Abgelegt unter iBlog

Jetzt bin ich wieder da, und was muß ich sehen? Der Palast ist fast weg.

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